Table des matières
-
I. Einleitung
-
II. Zum fehlenden Sensorium für das Strafprozessrecht bei der Erstellung von aussagepsychologischen Gutachten
-
III. Geltung strafprozessualer Regeln bei der Erstellung von aussagepsychologischen Gutachten
-
1. Allgemeines
-
2. Fragestellung an die sachverständige Person
-
3. Zur Notwendigkeit von aussagepsychologischen Gutachten
-
3.1. Allgemeines
-
3.2. Restriktive Praxis des Bundesgerichts
-
3.3. Anwendungsfälle für eine aussagepsychologische Begutachtung
-
3.3.1. Insbesondere zu den Aussagen von Kindern
-
3.3.2. Erwachsene Zeuginnen oder Zeugen
-
3.3.3. Aussagen von Beschuldigten
-
-
3.4. Ermessen des Gerichts beim Auftrag zur Begutachtung
-
-
-
IV. Anforderungen an die sachverständige Person
-
V. Zum Inhalt der Begutachtung
-
1. Methode der aussagepsychologischen Begutachtung: Inhaltsanalyse aufgrund von Realkriterien
-
2. Exkurs: Die Bedeutung der Realkriterien bei der eigenen Beweiswürdigung von Richterinnen und Richtern
-
2.1. Bedürfnis nach Nachvollziehbarkeit der Beweiswürdigung
-
2.2. Kritische Bemerkungen
-
-
-
VI. Keine Ermittlung des Sachverhalts durch die sachverständige Person
-
1. Grundsatz
-
2. Vernehmung versus exploratives Gespräch durch die sachverständige Person
-
3. Zur Fremdanamnese und weiteren eigenen Erhebungen der sachverständigen Personen
-
-
VII. Weitere Bemerkungen zu den inhaltlichen Anforderungen an aussagepsychologische Gutachten aus juristischer Sicht
-
VIII. Zu den formalen Erfordernissen einer aussagepsychologischen Begutachtung
-
IX. Schlussbemerkungen