Der Beitrag befasst sich mit den Möglichkeiten quantitativer Methoden für die empirische Rechtswissenschaft. Ziel ist dabei, interessierten Juristinnen und Juristen aus Praxis und Wissenschaft einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten quantitativer Forschung mit Justizdaten zu bieten. Anhand von drei Beispielen aus der Analyse Berliner Zivilgerichtsdaten werden Methoden deskriptiver Zählungen, explorativer Kartografie und inferenzstatistische Modellberechnungen vorgestellt. Der Beitrag schliesst mit einem Appell zur bewussten Auseinandersetzung mit den justizeigenen Daten, deren Auswertungsmöglichkeiten und ihrem Wert für Forschung und Reflexion juristischer Praxis.
Inhaltsverzeichnis
1. Quantitative empirische Rechtswissenschaft
2. Zugang zum Recht in Berlin
2.1. Eingangszahlen an Amtsgerichten
2.2. Versäumnisurteile in Wohnungsmietverfahren
2.3. Erfolgschancen juristischer Personen
3. Ausblick
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